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Das Wichtigste dieser Folge in Kurzform:

  • Bruce Lee war nicht nur ein berühmter Eastern-Filmstar, sondern hat sich auch intensiv sowohl mit der westlichen als auch mit der östlichen Philosophie befasst.
  • Sogar viele Schüler kennen den Namen Bruce Lee.
  • Grund genug, die besten Zitate von Bruce Lee daraufhin zu untersuchen, welche Bedeutung sie für unseren Arbeitsalltag als Lehrer haben könnten.

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Manchmal gibt es in der Schule Situationen, da merke ich, dass ich doch schon etwas älter als meine Schüler bin.

Zum Beispiel, wenn die Schüler mich fragen, welche Musik ich höre und ich dann sage, dass ich Queen oder Bruce Springsteen gerne mag. Und die Schüler noch nie was von beiden gehört haben.

Oder wenn ein Schüler im Unterricht rumalbert und ich schlagfertig mit einem Zitat aus einem Filmklassiker kontere und meine Schüler mich dann einfach nur mit großen Augen anschauen.

Weil sie weder den Filmklassiger kennen, noch jemals von dem berühtmen Schauspieler gehört haben, von dem das Filmzitat stammt.

Es gibt aber einen Namen, den selbst heute so gut wie alle Schüler kennen:

Bruce Lee, der in den 1970er-Jahren mit seinen Kampfsportfilmen berühmt wurde.

Ich muss zugeben, dass ich selbst als Jugendlicher ein großer Bruce Lee – Fan war.

Irgendwie scheint Bruce Lee zeitlos zu sein. Genauso, wie viele der ihm zugeschriebenen Zitate.

Deshalb gibt´s in dieser Folge mein Top-6-Ranking der besten Bruce Lee – Zitate für ein kugelsicheres Lehrermindset.

Platz 6: „To hell with circumstances. I create opportunities.“

Deutsch: „Zur Hölle mit den Umständen, ich erschaffe Möglichkeiten.“

Als ich die Idee zu diesem Podcast hatte, habe ich einer ehemaligen Kollegin davon erzählt. Ehemalig deshalb, weil sie nach über 40 Dienstjahren in ihre wohlverdiente Pension gegangen ist.

Also jemand, der einiges an Erfahrung aufzuweisen hat.

Ihr Kommentar: „Hast du dir das gut überlegt? Lehrer wollen doch nur jammern und nichts ändern.“

Letztlich hat mich das zwar nicht davon abgehalten, den Podcast trotzdem zu starten, aber ein wenig nachdenklich hat es mich schon gemacht – und macht es auch heute noch.

Denn wenn ich so darüber nachdenke, dann gab und gibt es schon einige Kollegen, die tatsächlich gerne über die schlimmen Zustände schimpfen, ohne wirklich etwas verändern zu wollen.

Oft genug erwische ich mich selbst dabei, mich über irgendwelche Umstände aufzuregen.

In der Psychologie spricht man dann von einer Lageorientierung. Der Fokus ist auf die aktuelle Situation ausgerichtet, man sieht all die Dinge, die nicht funktionieren und die man als negativ bewertet.

Wenn du öfter mal in der großen Pause im Lehrerzimmer bist, dann weißt du wahrscheinlich, was ich meine wink.

Wirklich ändern tut sich so allerdings nichts.

Wenn ich (wieder mal) über das Kulturministerium schimpfe, weil die einen neuen Erlass herausgebracht haben, der (wieder mal) so völlig am Alltag in der Schule vorbeigeht.

Oder wenn ich mich (wieder mal) über die Eltern aufrege, die es nicht schaffen, ihre Kinder morgens zu wecken und ein Frühstück zu machen, dann aber die Erwartungen an die Schule und die Lehrer haben, dass die ihre Kinder doch erziehen müssten.

Viel besser wäre es, sich zu fragen, wie man die Situation verbessern kann.

Was kann ich machen, um besser mit dem umzugehen, was zumindest aktuell nun mal zum Alltag in der Schule dazugehört? Das wäre dann eine Handlungsorientierung.

Und die gibt mir das Gefühl, etwas verändern zu können. Während das Schimpfen über die Umstände mich ziemlich hilflos und frustriert zurücklässt.

Eine Menge negativer Stress also.

Deshalb:

Wenn das nächste Mal etwas passiert, über das du dich aufregst, dann frage dich doch mal, wie könntest du die Situation verbessern?

Oder, um mit Bruce Lee zu sprechen, welche Möglichkeiten könntest du erschaffen, um mit der Situation besser umzugehen?

Entweder für alle Beteiligten oder aber auch nur für dich, wenn sonst nichts geht.

Platz 5: „Knowing is not enough, we must apply. Willing is not enough, we must do.“

Deutsch: „Wissen reicht nicht, wir müssen es auch anwenden. Etwas zu wollen reicht nicht aus, wir müssen es tun.“

Gerade auch im Bereich einer gesundes Stresskompetenz wird sehr schnell deutlich, worum es in diesem Zitat von Bruce Lee geht.

Es reicht eben nicht aus, sich ganz viele Kenntnisse darüber anzueignen, wie wir mit negativem Stress besser umgehen können, solange sich das nicht in unserem täglichen Verhalten widerspiegelt.

Das ist nicht immer einfach, ist aber wichtig, wenn wir dauerhaft gesund bleiben wollen.

Letztlich bedeutet eine gesunde Stresskompetenz zu entwickeln, immer auch ein gutes Stück Persönlichkeitsentwicklung.

Wer sich z.B. regelmäßig bis in den späten Abend hinein an die Unterrichtsvorbereitung setzt, um möglichst perfekte Stunden abzuliefern, darf sich fragen, ob Perfektionismus in diesem Zusammenhang eine gute Eigenschaft ist.

Für einen besseren Umgang mit den täglichen Anforderungen müssen wir oft unsere (Denk-)gewohnheiten und Überzeugungen ändern. Oft auch die, die wir über uns selbst haben.

Dann können wir uns in unserem Alltag anders verhalten und das ganze Wissen über Stressmanagement und den gesunden Umgang mit negativem Stress auch anwenden.

Platz 4: „As you think, so shall you become.“

Deutsch: „Wie du denkst, so sollst du werden.“

Dieses Zitat ist tatsächlich sogar nicht nur für uns interessant, sondern auch für unsere Schüler.

Bereits in den 1960er-Jahren untersuchten die beiden amerikanischen Psychologen Rosenthal und Jacobsen die Lehrer-Schüler-Interaktion an einer Grundschule mit dem Ergebnis, dass die Einschätzung des Lehrers über seine Schülerinnen und Schüler einen maßgeblichen Einfluss auf die Lernergebnisse der Schüler hatte.

In der psychologischen Forschung wird dieser Effekt als Pygmalion-Effekt bezeichnet.

Obwohl die Ergebnisse nicht immer eindeutig reproduziert werden konnten, kann man doch sagen, dass die Erwartung des Lehrers für den Erfolg der Schüler eine Rolle spielt.

Darüber hinaus spielen selbsterfüllende Prophezeihungen aber natürlich auch im täglichen Leben von uns Lehren eine Rolle.

Wenn ich morgens schon mit der Erwartung in die Schule fahre, dass es ein anstrengender und schwieriger Tag werden wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass es Dinge geben wird, die mich in dieser Einschätzung bestätigen werden.

Höre dir dazu auch unbedingt mein Interview mit Ingrid Stadtler-Pree über die hawaiianische Huna-Philosophie in Folge 35 an. Die sagt nämlich genau das gleiche.

Ganz interessant in diesem Zusammenhang:

Letztens habe ich ein Interview mit Bruce Lipton gehört, dem Autor von „Intelligente Zellen(Werbung) bzw. „The Biology of Belief(Werbung).

Daran berichtete Lipton, der in seiner Laufbahn als Universitäts-Professor einen guten Einblick in die Forschung an neuen Medikamenten hatte, über die Ergebnisse von Wirksamkeitsstudien bei Medikamentenneuzulassungen.

Danach ist es nicht ungewöhnlich, dass 50 bis 70% der Teilnehmer der Kontrollgruppen, die ja nicht das Medikament, sondern ein eigentlich wirkungsloses Placebo bekommen, ebf. einen Heilungserfolg erfahren.

Das unterstreicht finde ich sehr eindrucksvoll, wie sehr unsere Gedanken das beeinflussen, was wir sind und was wir erleben.

Oder, um mit Marie von Ebner-Eschenbach zu sprechen: „Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus“.

Platz 3: „The most valuable thing in life is time – life means to deal with time correctly.“

Deutsch: Das wertvollste im Leben ist die Zeit – Leben heißt, mit der Zeit richtig umzugehen.

Zeit ist tatsächlich eines der Schlüsselthemen für uns Lehrer. Einfach, weil permanent irgendwelche Aufgaben zu erledigen sind. Ständig gibt es Unterricht vorzubereiten, Klassenarbeiten zu korrigieren, Konferenzen durchzuhalten, Elterngespräche zu führen u.v.m.

Und oft finden diese Dinge in der Zeit statt, in der wir uns eigentlich regenerieren wollten und sollten, nämlich abends und an den Wochenenden.

Und irgendwie scheinen jedes Schuljahr neue Aufgaben und Verpflichtungen dazuzukommen.

Ein gutes Zeitmanagement gehört deshalb neben der eigentlichen Unterrichtskompetenz und der Fähigkeit, auf die Schülerinnen und Schüler zuzugehen, zu den wichtigsten Kompetenzen für Lehrer.

Leider gehören Zeitmanagement-Techniken aber nach wie vor nicht zu den Inhalten der Lehrerausbildung.

Sollten sie aber, denn mit einem guten Zeitmanagement kann man viel negativen Stress aus der täglichen Arbeit herausnehmen.

Aber was genau ist jetzt ein gutes Zeitmanagement?

Dazu gehört z.B., sich selbst feste Arbeitszeiten zu geben. Natürlich kann man die dann auch flexibel wieder ändern, wenn es wirklich notwendig sein sollte.

Aber eben auch nur, wenn es notwendig ist.

Ich habe z.B. einen Kollegen, der führt nach 18:00 Uhr nur in absoluten Ausnahmefällen Telefonate mit Eltern. Und hält sich so den Abend für die Erholung frei.

Es geht dabei nicht um starre Arbeitszeiten, sondern eher darum, überhaupt erstmal für sich festzulegen, dass man z.B. am Wochenende einen Tag für sich freihält, an dem man gar nicht arbeitet.

Das wäre ein erster Schritt hin zu einem entspannteren Arbeiten.

Dazu gehört aber auch, dass man seine Aufgaben vernünftig organisiert, z.B. indem man ihnen Prioritäten gibt und sich nicht unnötig lange mit unwichtigen Aufgaben beschäftigt (höre dir dazu auch die Folge 5 und die Folge 6 an).

Und auch das Arbeiten am eigenen Perfektionismus gehört zu einem guten Zeitmanagement dazu.

Und ganz wichtig: Bei einem guten Zeitmanagement geht es nicht darum, effektiver zu arbeiten, um dann noch mehr Aufgaben zu erledigen, sondern darum, mehr Zeit zu gewinnen, für die Dinge, die einem eben auch wichtig sind im Leben und die im Lehrerleben sonst schnell zu kurz kommen.

Wenn du mehr über ein gutes Zeitmanagement wissen willst, dann schau dir auch den Blog Lehrerzeit meines Bloggerkollegen Bastian Knaus an, da geht es genau darum!

Platz 2: Mistakes are always forgivable, if one has the courage to admit them.

Deutsch: Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat diese auch zuzugeben.

Fehler zu suchen und zu finden ist für uns als Lehrer ja quasi eine Berufskrankheit. Einerseits macht das natürlich Sinn, weil wir unseren Schülerinnen und Schülern ja zeigen wollen, wie sie ihr Wissen und ihre Kompetenzen nach vorne bringen können.

Und dafür ist es natürlich wichtig zu wissen, in welchen Bereichen es eben noch nicht so gut läuft, um sich dann auf diese Bereiche konzentrieren zu können.

Andererseits birgt das Fokussieren auf das, was noch nicht funktioniert, natürlich auch die Gefahr, immer nur das Negative zu sehen.

„Energy flows, where attention goes“, hat Ingrid Stadtler-Pree in meinem Interview über die hawaiianische Huna-Philosophie gesagt.

Wer sich daher ständig auf das konzentriert, was noch nicht gut funktioniert, läuft schnell Gefahr, die positiven Dinge aus den Augen zu verlieren.

Ich beobachte bei meinen Schülern immer wieder, wie groß die Angst ist, Fehler zu machen. Ich vermute mal, dass deine Erfahrungen da ganz ähnlich sind.

Teilweise geht das soweit, dass Schülerinnen und Schüler gar nichts mehr im Unterricht sagen, denn es könnte ja falsch sein.

Wenn ich ihnen dann sage, dass es mir (so gut wie) egal ist, ob sie etwas Falsches oder Richtiges sagen, solange sie sich aktiv einbringen, schauen die Schüler mich meist ziemlich ungläubig an.

Als Physiklehrer erzähle ich dann gerne die Anekdote von Edison, der bei der Erfindung der Glühlampe nicht 10.000 Fehlversuche gehabt hat, sondern, wie er in einem Interview gesagt haben soll, 10.000 Wege gefunden hat, wie es nicht funktioniert.

Mal abgesehen von der Frage, ob Edison tatsächlich der Erfinder der Glühlampe ist oder nicht, zeigt diese Herangehensweise aber sehr schön, wie man Fehler eben auch sehen kann.

Nämlich als Wegweiser, die uns letztlich zu unserem Ziel bringen.

Ohne Fehler können wir nichts Neues lernen.

Das wusste schon Albert Einstein, als er sagte „wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie in etwas Neuem versucht“.

Wir sollten als Lehrer unseren Schülern die Angst vor Fehlern nehmen und ihnen eine etwas funktionalere Sichtweise auf das Fehlermachen vermitteln.

Und auch uns selbst würde es oft ganz gut tun, nicht alles immer gleich perfekt machen zu wollen.

Das nimmt viel Stress aus dem Alltag heraus.

Gerade jetzt in Corona-Zeiten müssen viele Kollegen sehr schnell sehr viel Neues im Umgang mit der Technik lernen.

Videokonferenzen, Schulserver, Tablet, Webcam etc. waren für eine Reihe von Kollegen bis vor kurzem Dinge, von denen sie nicht im Traum gedacht hätten, dass sie sich damit vor ihrer Pensionierung noch auseinandersetzen müssen.

Das sieht jetzt plötzlich ganz anders aus und das erzeugt bei manchen Kollegen viel Stress – und die Angst, Fehler zu machen.

Eine Kollegin von mir hat sich beispielsweise kürzlich ein iPad gekauft und versucht sich da einzuarbeiten, was häufig für sie sehr schwierig ist.

Wer in einer solchen Situation versucht, keine Fehler zu machen, der steht ziemlich auf verlorenem Posten.

Was ist so schlimm daran, wenn eine Videokonferenz mal nicht funktioniert oder man mal einen falschen Dateityp verschickt, den niemand öffnen kann?

Beim nächsten Mal weiß man´s dann besser.

Haken dran, wieder was dazugelernt!

Deshalb hat Bruce Lee absolut Recht, wenn er sagt, dass jeder Fehler, den man ehrlich zugibt, zu verzeihen ist – sowohl unseren Schülern gegenüber, als auch uns selbst gegenüber.

Platz 1: A goal is not always meant to be reached, it often serves simply as something to aim at.

Deutsch: Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.

Ich habe in einer Hauptschulklasse mal ein Experiment gemacht.

Die Schülerinnen und Schüler sollten sich zwei Wochen vor der kommenden Mathearbeit jeden Abend in Gedanken einmal ausmalen, wie sie die Mathearbeit zurückbekommen und darunter eine „2“ steht.

Normalerweise waren die Schüler eher gewohnt, dass dort eine 4 oder 5 steht. Und mit der Erwartungshaltung sind sie i.d.R. dann auch in die Klassenarbeit gestartet.

„Ich kann Mathe einfach nicht, hab‘ ich noch nie gekonnt“, höre ich dann meistens.

Am Anfang fanden die Schüler den Gedanken, sich das vorzustellen, etwas gewöhnungsbedürftig. Aber einige haben es trotzdem ausprobiert.

Das Ergebnis fand ich echt spannend: Von denen, die sich an dem kleinen Experiment beteiligt hatten, hatten die meisten die Arbeit ein bis sogar zwei Noten besser geschrieben, als sonst.

Vielleicht Zufall, vielleicht aber auch nicht.

Auf jeden Fall verdeutlich dieses kleine Experiment ganz gut das, was Bruce Lee in dem Zitat ausdrückt.

Denn es ging ja gar nicht darum, dass alle Schüler anschließend gleich eine 2 schreiben. Sondern einfach darum, mit einem etwas anderen Mindset an die ganze Sache zu gehen und so eine bessere Note zu bekommen.

Ob das dann eine 2, 3 oder 4 geworden ist, war dabei ja eigentlich Nebensache. Was zählt ist einfach, dass die Schüler sich verbessern konnten.

Und genauso ist es auch bei uns als Lehrer mit dem Theme Stress und wie man besser damit umgehen kann.

Es geht nicht darum, dass man gleich jeden Tag völlig entspannt in die Schule kommt und wie ein buddhistischer Mönch total gelassen mit allen Problemen klarkommt.

Sondern einfach nur darum, seinen Blick auf den täglichen Stress etwas zu verändern und so etwas besser mit den Herausforderungen umgehen zu können.

„Eins ist größer als Null“, sagt Jakob Drachenberg passend dazu.

Vielleicht regst du dich nur 10 Minuten lang über eine Sache auf, die dich sonst eine Stunde lang beschäftigt hätte. Oder du bist bei deiner Unterrichtsvorbereitung mit 98% zufrieden, wo dein Perfektionismus dich sonst bis spät in die Nacht in Richtung 100% getrieben hat.

Oder du sagst in einem von 10 Fällen „Nein“, wenn du gefragt wirst, ob du eine weitere Zusatzaufgabe übernehmen kannst, wo du früher in 10 von 10 Fällen ja gesagt hast.

All das sind kleine Erfolge in die richtige Richtung, die man auch feiern darf und sollte.

Oder um mit Denzel Washington in „The Equilizer“ zu sprechen: „Fortschritt, nicht Perfektion.“.

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Was denkst du über die Zitate von Bruce Lee? Findest du dich in enigen wieder oder sagst du, Bruce Lee ist Geschichte? Schreib mir deine Erfahrungen!

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