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Das Wichtigste dieser Folge in Kurzform:

  • Als Lehrer haben wir mit typischen „Problembereichen“ zu kämpfen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen.
  • Zu diesen Problembereichen gehören Dinge wie „Mehr Energie und Motivation haben“, „Besser mit Stress umgehen“, „Sich besser konzentrieren können“ u.a.
  • Zu insgesamt 5 dieser Problembereiche stelle ich dir in der heutigen Folge verschiedene Heilkräuter vor.

In der Folge hatte ich dir ja die (R)auszeit Challenge von Sandra Knümann vorgestellt. Hier noch der Link dazu: pan-praxis.de/rauszeit-challenge

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In der letzten Folge hatte ich dir die – meiner Meinung nach – wichtigsten Problembereiche für uns als Lehrer vorgestellt.

In dieser Folge stelle ich dir insgesamt 8 Kräuter bzw. Kräutertees vor, die in genau diesen Bereichen positive Wirkungen haben und von denen ich glaube, dass sie dich in deinem Beruf als Lehrer besonders gut unterstützen können.

Dazu habe ich die Kräuter nach „Einsatzgebieten“ geordnet, so dass du sehr schnell nachschauen kannst, welches Kraut für welchen Zweck geeignet ist.

Außerdem habe ich noch eine Infografik für dich gemacht, die die wichtigsten Punkte für dich zusammenfasst.

Du kannst dir die Infografik hier herunterladen. Teile sie auch gerne mit deinen Kollegen, wenn du der Meinung bist, dass sie ebf. davon profitieren können.

Diese Kräutertees helfen dir bei den typischen Herausforderungen des Lehrerberufs

Generell gibt jede Menge Heilpflanzen für die verschiedenen Anwendungsbereiche. Nicht umsonst heißt es ja, dass für alles ein Kraut gewachsen ist.

Deshalb habe ich versucht, eine Handvoll Kräuter rauszusuchen, die möglichst viele der oben genannten Bereiche abdecken.

So brauchst du nicht einen ganzen Apothekerschrank mit Kräuterteesorten zu Hause vorrätig zu haben, sondern kannst das auf einige wenige Sorten beschränken – die dir dann aber in den für uns Lehrer wichtigsten Bereichen weiterhelfen können.

Du findest daher ein- und dieselbe Pflanze zum Teil in mehreren Bereichen.

Mehr Energie und Motivation haben

Jeder Lehrer kennt das sog. „Pädagogenkoma“. Wenn man mittags nach Hause kommt oder nach der Mittagspause im Ganztagsbetrieb geht nichts mehr.

Wer Glück hat, hat die Möglichkeit, für 20 Minuten einen Mittagsschlaf zu machen. Wer Pech hat, muss ohne einen solchen Powernap auskommen und die folgenden Unterrichtsstunden irgendwie trotzdem gut über die Bühne bringen.

Kaffee hilft meiner Erfahrung nach in dieser Situation meist wenig, auch wenn der in Lehrerzimmern meist viel und gerne getrunken wird.

Vielleicht sind aber die folgenden Kräuter und Kräutertees eine Alternative für dich, die besser funktioniert:

Ingwer

Ingwer ist v.a. für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Eine Kanne Ingwertee bei Halsschmerzen und Erkältungen kann wahre Wunder bewirken.

Verantwortlich sind dafür v.a. die im Ingwer enthaltenen ätherischen Öle und die Gingerole. Letztere verleihen dem Ingwer seine Schärfe und sind auch für seine verdauungsanregende Wirkung verantwortlich.

Aber Ingwer ist auch ein Muntermacher und Energielieferant. Morgens oder über den Tag verteilt einige Tassen Ingwertee zu trinken, kann den Kaffeekonsum überflüssig machen und ist vermutlich auch gesünder.

Denn Ingwer enthält neben den ätherischen Ölen und den Gingerolen auch noch jede Menge Vitamin C und Mineralstoffe.

Für die Zubereitung kann man fertige Teebeutel verwenden, wirkungsvoller ist allerdings dünn geschnittener, frischer Ingwer. Da die Inhaltsstoffe v.a. direkt unter der Schale liegen und man den Ingwer deshalb nicht schälen sollte, solltest du Bio-Ingwer verwenden.

Achtung aufpassen: Ingwer hat eine harntreibende Wirkung, was natürlich ungünstig ist, wenn man noch Unterricht vor sich hat. Am besten ausprobieren, wie die stark Wirkung bei dir ist.

Pfefferminze

Auch der beliebte Pfefferminztee hat neben seiner positiven Wirkung auf Magen und Darm auch eine anregende Wirkung auf den Geist, vertreibt die Müdigkeit und liefert so frische Energie.

Das in der Pfefferminze vorhandene Menthol, das für diesen Effekt des Pfefferminztees verantwortlich ist, löst aber auch Spannungskopfschmerzen und hilft allgemein bei Muskel- und Nervenschmerzen.

Neben der klassischen Anwendung als Tee, kannst du z.B. auch einen Tropfen Pfefferminzöl auf die Schläfen geben und einreiben. Das steigert die Konzentration, macht dich wieder frisch und hilft bei den erwähnten Spannungskopfschmerzen.

Hinterher gründlich die Hände waschen, sonst besteht die Gefahr, dass du Menthol in die Augen bekommst – sehr unangenehm. Zu viel Pfefferminztee solltest du nicht trinken, da das Menthol auf Dauer die Magenschleimhaut angreifen kann.

Aufbewahrungsgläser mit verschiedenen Teesorten aufgereiht in einem Regal

Meine kleine Teeapotheke zu Hause

Rosmarin

Rosmarin kennen wir normalerweise eher als Gewürz in der Küche. Aber das Kraut kann wesentlich mehr, als nur den Geschmack des Essens zu verbessern.

Rosmarin ist schon seit dem Mittelalter bei uns bekannt und hat eine lange Tradition als Heilpflanze. Der bekannte Pfarrer Kneipp empfahl älteren Menschen Rosmarin zur Regeneration ihrer Kräfte.

Auch beim Rosmarin sind es wieder dessen ätherische Öle, die für die positiven Wirkungen verantwortlich gemacht werden. Und von denen gibt es beim Rosmarin eine ganze Menge.

Rosmarin wirkt gegen Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen, hat eine positive Wirkung bei Kreislaufproblemen und steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns.

Letzteres ist natürlich für uns als Lehrer sehr interessant. Dass Rosmarin zusätzlich nervenstärkend wirkt, macht Rosmarin zu einem wahren Lehrerfreund.

Besser mit Stress umgehen

Der Lehrerjob bringt jede Menge Stress mit sich. Hektik und Zeitdruck am Vormittag, dazu Lärm, der Druck, permanent aufmerksam sein zu müssen und nachmittags das Gefühl, nie wirklich fertig zu sein.

Selbstcoaching-Techniken, Mentaltraining und ein besseres Zeitmanagement können hier eine große Hilfe sein.

Daneben gibt es aber auch eine Reihe von Kräutern, die dir dabei helfen können, entspannter und gelassener mit diesen Herausforderungen unseres Berufs umzugehen.

Kamille

Ganz oben mit auf der Liste der Kräuter, die hier auf deiner Seite stehen, steht die Kamille.

Wahrscheinlich kennst du Kamillentee als bewährtes Mittel bei Magen-Darm-Problemen oder auch als Hausmittel bei Erkältungen und Halsschmerzen.

Wenn ich als Kind eine Erkältung oder einen grippalen Infekt hatte, haben wir immer Kamillentee zum Inhalieren bekommen.

Kamille enthält entzündungshemmende und antiseptische Wirkstoffe, das Inhalieren zu Kindertagen hat also durchaus Sinn gemacht.

Aber Kamille kann noch viel mehr.

Denn die Kamillenpflanze enthält das Flavonoid Apigenin und das wirkt beruhigend auf das Gehirn und hatte laut einer Studie der University of Pennsylvania sogar einen signifikanten, positiven Einfluss auf Patienten mit Angststörungen.

Die Wirkungen der Kamille auf das Gehirn sind dabei mit denen von Valium vergleichbar – allerdings ohne Nebenwirkungen und ohne die Gefahr der Abhängigkeit.

Außerdem erhöht Kamille den Glyzingehalt im Blut, was Nerven und Muskulatur zu Gute kommt, da Glyzin auf beide eine beruhigende Wirkung hat.

Statt Kamillentee zu trinken, kannst du dir auch einen Kamillensmoothie aus den frischen oder getrockneten Blüten der Kamille machen. Das erhöht nochmal die Wirksamkeit und ist ein sehr effektives Mittel gegen akute Stresssymptome.

Weiter unten habe ich dir dazu ein Rezept verlinkt.

Achtung: Kamille und Kamillentee darf nicht in die Augen kommen, weil die feinden Härchen der Blütenköpfe die Augen reizen können. Aufpassen solltest du auch, wenn du eine Allergie gegen Kreuzblütengewächse hast.

Für alle anderen stellt die Kamille ein wirksames Mittel zur Beruhigung bei aktuem Stress dar.

Lavendel

Nicht ohne Grund findet man Lavendel in vielen Entspannungsbad-Rezepturen. Und in Folge 19 hatte ich dir Lavendelkissen als eine Möglichkeit vorgestellt, besser einschlafen zu können.

Aber auch als Tee verfehlt Lavendel seine Wirkung nicht. Abends vor dem Einschlafen eine Tasse Lavendeltee, beruhigt und hilft beim Einschlafen.

Lavendel hilft außerdem auch bei Unruhe und depressiven Verstimmungen, wirkt angstlösend und stimmungsaufhellend und schützt die Nerven. Verantwortlich dafür sind v.a. wieder die ätherischen Öle in der Pflanze, u.a. Linalylacetat und Linaool.

Alles zusammen macht Lavendel zu einer guten Wahl, wenn es in stressreichen Zeiten darum geht, effektiv zu entspannen und bei sich zu bleiben.

Melisse

Eine weitere bekannte Heilpflanze, wenn es um die Beruhigung strapazierter Nerven geht, ist Melisse. Wahrscheinlich kennst du auch die Werbung mit dem Melissengeist aus dem Kloster wink.

Meine Oma hat das früher regelmäßig eingenommen und tatsächlich habe ich mir während der Prüfungszeit im Referendariat dann auch eine Flasche davon besorgt.

Stress hatte ich trotzdem, aber letztlich bin ich heil durch diese doch sehr anstrengende Zeit gekommen.

Melisse wird übrigens oft auch Zitronenmelisse genannt, es handelt sich aber um die gleiche Pflanze.

Durch die beruhigende und auch angstlösende Wirkung, hilft auch ein Melissentee gut beim Einschlafen. 

Obwohl viele Heilpflanzen ganz ähnliche Wirkungen haben, sind die jeweiligen Wirkmechanismen im Körper doch unterschiedliche. Deshalb kann es auch sinnvoll sein, verschiedene Heilpflanzen miteinander zu kombinieren, um so die Wirkung noch zu verstärken.

Fertige Kräuterteemischungen verfolgen genau diesen Ansatz und können daher eine gute Alternative zu Tees aus nur einer Heilpflanzenart sein.

Sich besser konzentrieren können

Ich hatte ja oben erwähnt, dass viele Kräuter in mehreren Bereichen wirken. Für dich hat das den Vorteil, dass du nur einige wenige Teesorten vorrätig haben musst und damit die wichtigsten Problemfelder, die in unserem Beruf als Lehrer auftreten, abgedeckt hast.

Falls du dich besser fokussieren und konzentrieren können möchtest, können dir Rosmarin, Lavendel, und Pfefferminze hier gute Dienste leisten.

Denn alle drei verbessern neben den oben erwähnten Wirkungen auch die Konzentrationsfähigkeit und das Erinnerungsvermögen.

Im Falle des Rosmarin belegen Studien, dass sogar das bloße Riechen an der Pflanze bereits die Gedächtnisleistung nachweislich verbessert.

Eine mit Schülern durchgeführte Studie konnte zeigen, dass Kinder, die dem Duft von Rosmarin ausgesetzt waren, eine im Schnitt 5-7% bessere Gedächtnisleistung aufwiesen, als die Kontrollgruppe.

Von Lavendel, der 2008 die Heilpflanze des Jahres war, sagte Hildegard von Bingen, dass er „die Augen klar macht“. Er beruhigt nicht nur die Nerven, sondern erhöht auch die Aufnahmebereitschaft für Neues – das jedenfalls sagt die Homöopathie über Lavendel.

Auch Pfefferminze trägt durch ihre Inhaltsstoffe dazu bei, dass du konzentrierter und fokussierter arbeiten kannst.

So konnte eine britische Studie (pdf-Download) zeigen, dass Pfefferminztee zwar nicht die Gedächtnisleistung verbessern, dafür aber die Konzentrationsfähigkeit steigert. Verantwortlich dafür machen die Forscher den Einfluss der Pfefferminze auf das Beta-Wellen-Muster des Gehirns.

Entspannter werden bei Nervosität und innere Unruhe

Nervosität und innere Unruhe können schnell zum Dauerbegleiter im Lehrerberuf werden, v.a. wenn es in den Korrekturphasen mal wieder sehr eng wird oder wenn man eine sehr lebhafte Klasse „erwischt“ hat.

Ich kann mich an eine Klasse in meiner Hauptschulzeit erinnern, in der ich die Hälfte des Unterrichts damit verbracht habe, zu verhindern, dass sich zwei der Schüler gegenseitig an die Gurgel gehen.

Klar, dass man aus solchen Stunden nicht ruhig und entspannt rausgeht.

Die Unruhe, die sich dann während des Vormittags aufbaut, nimmt man schnell auch mit in den Nachmittag. Oder noch schlimmer, mit ins Wochenende, das ja eigentlich dazu da ist, sich zu erholen und neue Kräfte zu tanken.

Zum Glück können auch hier einige Kräuter weiterhelfen.

Hopfenblüten

Die beruhigende Wirkung von Hopfen ist vielen bekannt. Man kann Hopfen aber nicht nur in Form von Bier zur Beruhigung einsetzen wink, auch ein Tee aus Hopfenblüten wirkt wahre Wunder.

Hopfen ist nämlich tatsächlich eine Heilpflanze, die z.B. gegen Appetitlosigkeit und bei Magenbeschwerden eingesetzt werden kann. Darüber hinaus hat Hopfen auch eine beruhigende Wirkung bei Nervosität und hilft auch gegen Schlaflosigkeit.

Verantwortlich dafür sind u.a. die Bitterstoffe Humulon und Lupulon, die im Zapfenharz der weiblichen Blüten enthalten sind.

Meist wird Hopfen zusammen mit Baldrian eingesetzt, der ebf. eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung hat. Statt als Tee, kann man Hopfen bei Schlaflosigkeit auch in Form eines Hopfenkissens (Werbung) verwenden, ähnlich wie die Schlafkissen mit Lavendel.

Waldmeister

Waldmeister kennen wir eher als Eis, denn als Heilpflanze. Außer, dass Waldmeister gut schmeckt, hat die Pflanze, die man quasi in jedem Wald vor der Haustür finden kann, aber auch viele positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele, wie man so schön sagt.

So hilft Waldmeister beispielsweise bei Verdauungsstörungen, ist appetitanregend, hilft bei Kopfschmerzen und Migräne, wirkt beruhigend und entspannend und stärkt die Nerven.

Allerdings: Waldmeister enthält auch Giftstoffe und sollte daher nicht übermäßig verzehrt werden! Außerdem sollte Waldmeister nicht gleichzeitig mit blutverdünnenden Mitteln eingenommen werden, da die Pflanze selbst eine blutverdünnende Wirkung hat.

Außer Hopfen und Waldmeister helfen auch Lavendel und Melisse bei Nervosität und innerer Unruhe – die beiden hatte ich weiter oben ja bereits beschrieben.

Besser schlafen

Schlechter und unruhiger Schlaf ist leider ein Dauerthema bei uns Lehrern. Hält man sich vor Augen, wie wichtig ein guter Schlaf für die Gesundheit und das Immunsystem des Körpers ist, dann kann man wirklich nachdenklich werden.

Viele der Kräuter, die eine beruhigende Wirkung haben, helfen zum Glück auch, wenn es um unsere Schlafqualität geht.

Melisse, Rosmarin, Kamille und Lavendel hatte ich dir oben bereits beschrieben. Alle vier kannst du – neben anderen – auch einsetzen, wenn du Probleme mit dem Einschlafen oder Durchschlafen hast.

Neben dem Einsatz von Kräutern, gibt es aber auch jede Menge anderer Dinge, die du machen kannst, um deine Schlafqualität zu verbessern. Hier deshalb noch einmal der Link zu der Folge 19 über guten Schlaf und warum der so wichtig ist.

Zusammenfassung

Damit du dir schnell einen Überblick verschaffen kannst, habe ich hier noch einmal alle Kräuter mit ihren jeweiligen Wirkungen für dich zusammengefasst.

  • Kamille
    Besser mit Stress umgehen, Besser schlafen
  • Lavendel
    Besser mit Stress umgehen, Sich besser konzentrieren können, Entspannter werden bei Nervosität und innerer Unruhe, Besser schlafen,
  • Pfefferminze
    Mehr Energie und Motivation haben, Sich besser konzentrieren können
  • Rosmarin
    Mehr Energie und Motivation haben, Sich besser konzentrieren können, Besser schlafen
  • Zitronenmelisse/Melisse
    Besser mit Stress umgehen, Entspannter werden bei Nervosität und innerer Unruhe, Besser schlafen
  • Ingwer
    Mehr Energie und Motivation haben
  • Hopfenblüten
    Entspannter werden bei Nervosität und innerer Unruhe
  • Waldmeister
    Entspannter werden bei Nervosität und innerer Unruhe

Hier habe ich auch noch einmal die Infografik für dich, so dass du schnell nachschauen kannst, welche Kräuter dir wo weiterhelfen können.

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Das war´s mit dem zweiten Teil der Serie über Heilkräuter für dein Selbstmanagement. Schreibe mir deine Erfahrungen mit den verschiedenen Kräutern.

Und wenn du noch andere Kräuter kennst, die uns als Lehrer besonders gut unterstützen können, dann lass es mich wissen!

In der nächsten Folge geht es dann um verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, denn Heilkräuter kann man nicht nur in Form von Tees nutzen.

Zum Glück, denn so kannst du z.B. auch in der 5-Minuten-Pause die Wirkung für dich nutzen!

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