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 Das Wichtigste dieser Folge in Kurzform:

  • Studien und Umfragen unter Lehrern zeigen, dass viele Lehrer unter Schlafstörungen leiden.
  • Ein Grund dafür sind kreisende Gedanken, die nicht nur das Einschlafen-Können, sondern auch die Qualität des Schlafs beeinträchtigen.
  • Ich zeige dir eine einfache Technik, mit der du diesen kreisenden Gedanken ihre Macht nimmst.

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Studien zufolge leiden 35-44% der Lehrer unter Schlafstörungen (vgl. Deutsches Ärzteblatt). Für solche Schlafstörungen gibt es eine Reihe von Gründen, darüber werde ich etwas ausführlicher in Folge 19 des Healthy Teacher Podcasts berichten. In der Folge wird sich alles um das Thema „Endlich gut schlafen“ drehen.

Wenn du manchmal schlecht einschlafen kannst, könnte das daran liegen, dass dir vielleicht irgendwelche Gedanken beständig im Kopf herum gehen.

„Ich muss noch die Eltern von Tim anrufen, dass darf ich morgen auf keinen Fall vergessen….was sage ich denen denn? Hoffentlich rasten die nicht wieder so aus, wie beim letzen mal…Ob ich morgen wohl wieder Vertretung in meiner Freistunde habe? Wäre echt blöd, ich muss doch noch die Kopien für die letzten beiden Stunden machen.“

Ich glaube, du kennst solche und ähnliche Gedankenkarusselle, die dich vom Einschlafen abhalten können. Mir jedenfalls geht es oft genug so, dass mich solche Gedanken unnötig lange wachen halten. Und wenn man sowieso schon zu wenig Schlaf bekommt und morgens früh raus muss, ist jede Viertelstunde, die man länger zum Einschlafen braucht, eine Viertelstunde, die einem am anderen Tag an Schlaf fehlt.

Und das hat vielfältige Auswirkungen auf die Gesundheit – mehr dazu wie gesagt in Folge 19.

In der heutigen Folge stelle ich dir eine Technik vor, mit der du solche Gedankenkarusselle unterbrechen kannst, so dass du besser einschlafen kannst und gleichzeitig auch die Qualität deines Schlafes verbessern kann.

In der Weihnachtszeit im letzten Jahr ist mir das wieder so gegangen, dass extrem viel zu tun war und meine Gedanken ziemlich häufig angefangen haben, zu kreisen.

Und da ist mir eine interessante Technik von Karl Moore, einem amerikanischen Hypnosecoach über den Weg gelaufen, die ich natürlich sofort ausprobiert haben.

Die Technik basiert auf einem Konzept, das aus dem NLP stammt, nämlich dem Konzept der Submodalitäten. Submodalitäten spielen bei vielen der Techniken, die ich dir in diesem Podcast vorstelle, eine wichtige Rolle, einfach weil die Arbeit mit diesen Submodalitäten so gut funktioniert.

Sollte dich das Thema mehr interessieren, habe ich dir in den Shownotes zur Folge 2 einige Bücher rausgesucht, die eine gute Einführung in das NLP und natürlich auch das Konzept der Submodalitäten bieten.

Wie funktioniert das Ganze nun?

Wenn du im Bett liegst und die Gedanken fangen an, zu kreisen, stellst du dir die Gedanken visuell vor. Ich stelle mir die Gedanken z.B. als kleine leuchtende Punkte vor, die durch meinen Kopf wandern.

Vielleicht sind das bei dir aber auch Schmetterlinge, Schneeflocken oder was auch immer.

Stelle dir nun vor, wie deine bildhaften Gedanken (also die Leuchtpunkte, Schmetterlinge, Schneeflocken…) langsam in die Öffnung eines Ballons schweben. Lass alle Gedanken so in diesen Ballon schweben.

Wenn du willst, kannst du dir dann vorstellen, dass du den Ballon anschließend zubindest, es funktioniert aber auch ohne diese Vorstellung.

Jetzt lass den Ballon aufsteigen und beobachte, wie er höher und höher steigt. Wie er aus deinem Kopf aufsteigt, durch die Zimmerdecke in den Himmel steigt, dabei immer kleiner wird und schließlich ganz verschwunden ist.

Wichtig dabei: Lass das Gefühl, dass bei dieser Übung entsteht, einige Zeit einwirken und nehme es bewusst wahr. Bei mir verursacht die Übung z.B. ein Gefühl der Befreiung und inneren Erleichterung.

Nach der Übung sind die Gedanken, die mir vorher so intensiv durch den Kopf gegangen sind, meist nicht mehr präsent und ich kann relativ gut einschlafen.

Ich habe auch den Eindruck, dass ich nach der Übung besser schlafe als an Tagen, an denen ich die Übung nicht mache.

Kreisende Gedanken und Problemwälzen erhöht nachweislich den Cortisolgehalt im Blut. Cortisol ist ja unser Hauptstresshormon und aktiviert den Körper – kein Wunder also, dass man schlechter schläft, wenn man beim Einschlafen über Probleme aus der Schule (oder dem Privatleben) nachdenkt. Mehr darüber findest du dann später wie gesagt in Folge 19.

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Probiere die Übung einfach mal aus, wenn du das nächste Mal nicht einschlafen kannst, weil dir tausend Dinge durch den Kopf gehen. Und lass mich unbedingt wissen, welche Erfahrungen du mit der Technik gemacht hast. Schreibe mir dazu unten einen Kommentar!

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